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Hämatogene Oxydationstherapie

Ein biologisches Heilverfahren

Viele Krankheiten, besonders chronische Leiden, gehen mit Durchblutungsstörungen einher. Bei manchen Erkrankungen wie der AVK , KHK, oder Hirndurchblutungsstörungen sind diese Zusammenhänge auch für Laien leicht nachvollziehbar. Häufig sind jedoch auch Schlafstörungen, depressive Verstimmung, Sehstörungen, Migräne, Gefühlsstörungen, und Konzentrationsschwäche, oft verbunden mit Schmerzen in den Beinen bei Zuckerkranken, Folge von Durchblutungsstörungen. Und zwar sind hierbei die kleinen und kleinsten Blutgefäße betroffen, obwohl die größeren noch frei durchgängig sein können!

Auch Störungen in der Funktion der Organe können durch zu dickflüssiges Blut bedingt sein, (Mikrozirkulationsstörungen) oder es besteht sogar die Gefahr von Thrombosen.

In derartigen Fällen hilft die HOT durch:

  • eine Verbesserung der Sauerstoffaufnahme der Zellen
  • einen Verbesserten Energiehaushalt der Zellen durch eine gesteigerte Sauerstoff-Ausnutzung
  • eine Verbesserung der Durchblutung in allen Organen

Was passiert alles bei der HOT ?
Etwa 60 ml Blut werden aus einer Vene entnommen und mit Natrium-Zitrat ungerinnbar gemacht. Danach wird dieses Blut in einer speziellen Apparatur mit Sauerstoff aufgeschäumt und dabei angereichert. Während das Blut noch in Form von Schaumblasen vorliegt, wird es an einer energiereichen Ultraviolett- Lichtquelle mit einem ganz bestimmten Wellenspektrum vorbeigeleitet. Nach Absetzen der Blasen wird dann das Blut in die Armvene zurücktransfundiert. Dabei entstehen sogenannte aktivierte Sauerstoffstufen, welche eine starke biologische Wirkung haben und eine Vielzahl von Körperfunktionen und Stoffwechselvorgängen beeinflussen. Diese Wirkungen dauern auch nach der Behandlung noch eine ganze Weile an.

Die HOT hat einen Langzeiteffekt !
Durch die Vielzahl von Einflüssen auf den Stoffwechsel und auch auf das Immunsystem eignet sich die HOT auch wirkungsvoll zur Behandlung von Fettstoffwechselstörungen, mangelhaft eingestelltem Blutzucker und Begleiterkrankungen der Zuckerkrankheit sowie Gicht. Weiterhin ist sie ein ausgezeichnetes Heilmittel bei den meisten Lebererkrankungen. Von immenser Wichtigkeit ist auch die gute Wirkung bei Abwehrschwäche gegen Infektionen. Der abwehrmobilisierende Effekt wird auch bei der Krebsbegleittherapie ausgenutzt. Hier findet sie vor allem zur Stabilisierung vor oder nach schweren Operationen, vor, während oder nach Chemotherapien und Bestrahlungen ihre Anwendung. Sie ist in der Lage, die Nebenwirkungen von Chemotherapie und Bestrahlungen zu mildern und die Lebensqualität von Krebskranken zu verbessern.

Wie oft sollte die HOT durchgeführt werden ?
Meist werden anfangs zwei Behandlungen pro Woche und später eine Behandlung benötigt. Insgesamt sollten bei der ersten Therapieserie zehn Behandlungen erfolgen. Nach unterschiedlichen Intervallen werden einzelne oder wenige Auffrischtherapien gemacht. Das Behandlungsprogramm wird individuell von uns für Sie angepasst.

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